finilog basiert auf einem kompromisslosen Grundsatz: Ihre sensibelsten Informationen müssen während Ihres gesamten Lebens absolut geschützt bleiben – und im Ernstfall dennoch verlässlich für berechtigte Nachlasskontakte freigegeben werden können.
Die meisten digitalen Nachlasssysteme zwingen Nutzer zu einem schmerzhaften Kompromiss zwischen einfacher Bedienbarkeit und echter Datensicherheit. Oft liegen Passwörter oder Dokumente im Klartext auf fremden Servern.
finilog bricht mit diesem Ansatz. Wir kombinieren kryptografische Spitzenstandards auf Client-Seite mit intelligenten, dezentralen Wiederherstellungs-Mechanismen zu einer Plattform, die maximalen Schutz garantiert, ohne kompliziert zu sein.
Wir haben mathematisch und technisch keinerlei Möglichkeit, Ihre Daten einzusehen. Ihr Passwort ist der alleinige Schlüssel.
Alle vertraulichen Daten werden verschlüsselt, bevor sie Ihr Gerät verlassen. Unsere Server sehen niemals Ihre echten Dateien oder Passwörter.
Datenschutz ist bei uns kein nachträgliches Feature, sondern die architektonische Grundlage jeder einzelnen Codezeile.
Unser strategisches Ziel ist eine zu 100 % europäische Infrastruktur – für maximale Unabhängigkeit und strengsten DSGVO-Schutz.
Verlässliche Freigabe von Vermögenswerten an rechtmäßige Erben, ohne die kryptografische Sicherheit im Vorfeld zu schwächen.
Der Code, der Ihre Daten ver- und entschlüsselt, läuft in Ihrem Browser — nicht auf unseren Servern. Damit ist er einsehbar: Die Entwicklerwerkzeuge Ihres Browsers zeigen, was beim Entsperren Ihres Tresors tatsächlich ausgeführt wird. Das ist keine Einladung, uns zu vertrauen, sondern die Möglichkeit, es nicht zu müssen.
Seit dem 7. September 2026 ist er veröffentlicht: @finilog/crypto unter Apache-2.0 — ohne Framework, ohne Netzwerkaufrufe, ohne eine einzige Laufzeitabhängigkeit, mit seinen eigenen Tests.
Open-Source-KryptographieDort stehen die drei Adressen, der echte Code-Ausschnitt, die Prüfsumme zum Nachrechnen und die Tests des Kerns.
Jeder Nachlasskontakt erhält sein eigenes Schlüsselpaar – kein Passwort und kein Geheimnis wird jemals zwischen Ihnen und Ihren Nachlasskontakten geteilt. Ihre Einträge werden für jeden Nachlasskontakt einzeln direkt zu dessen öffentlichem Schlüssel verschlüsselt.
Entschlüsselt Ihren eigenen Tresor. Als Backup dient ein einmalig erzeugter Recovery-Kit-Code zum Ausdrucken – kein zweites Passwort zum Merken.
Jeder Nachlasskontakt mit eigenem finilog-Konto erhält ein persönliches Schlüsselpaar, geschützt durch Kontopasswort, optional Passkey und einen eigenen Papier-Recovery-Code – jeder Faktor allein genügt.
Zugriff wird niemals allein durch ein Passwort oder einen Papiercode gewährt. finilog muss den Übergabefall zunächst selbst erkannt und die Wartefrist abgeschlossen haben.
Für Nachlasskontakte ohne eigenes Konto
Wer kein finilog-Konto anlegen möchte, erhält stattdessen einen ausgedruckten Zugangscode. Dieser Code allein reicht nie aus – erst zusammen mit der eigenständigen Freigabe durch finilog nach Ablauf der Wartefrist wird der Zugriff möglich.
Initialer Start auf etablierten Cloud-Netzwerken (Cloudflare) zur globalen Skalierung, unter strikter Wahrung der clientseitigen Zero-Knowledge-Verschlüsselung.
Vollständige Migration der Server, Datenbanken und Kern-Infrastrukturen zu rein europäischen Hosting-Anbietern für lückenlose Souveränität und höchsten Datenschutz.
Durchführung umfassender, unabhängiger Sicherheits-Reviews, Penetrationstests und fortlaufender Code-Audits durch externe Sicherheitsfirmen.
Durch den konsequenten Einsatz von WebAuthn/Passkeys laufen Social-Engineering-Angriffe ins Leere.
Selbst bei einer vollständigen Kompromittierung unserer Server erbeuten Angreifer nur wertlosen Chiffretext.
Keine versehentliche Offenlegung von Daten im Klartext: Für Tresor-Einträge, Dokumente und Dateien sind wir zu keinem Zeitpunkt im Besitz Ihres Schlüssels. Die eine Ausnahme benennen wir ausdrücklich.
Anders als Ihre Tresor-Einträge sind persönliche Nachrichten nicht ausschließlich für Sie lesbar. Sie werden später als E-Mail zugestellt — zu einem Zeitpunkt, an dem Sie nicht mehr mitwirken können. Dafür muss der Schlüssel auf unserem Server liegen.
Technisch könnten wir diese Nachrichten also lesen. Wir tun es nicht, aber „wir können es nicht" wäre hier gelogen. Für alles andere im Tresor — Zugangsdaten, Dokumente, Dateien — gilt es weiterhin uneingeschränkt.
finilog arbeitet zu 100 % transparent. Wir glauben, dass echter digitaler Nachlass nur auf absolutem Vertrauen basieren kann. Deshalb legen wir unsere Architektur, unsere Verschlüsselungsverfahren und unsere Prozesse vollständig offen, damit Sie genau wissen, wie die Zukunft Ihrer Familie geschützt wird.
Im echten Browser, mit echtem PBKDF2 über eine Million Iterationen und mehrminütigen Wartezeiten — weil genau das der Prüfgegenstand ist. Ein Lauf dauert deshalb 20 bis 30 Minuten.
Gegen eine echte Datenbank: Rechteprüfungen, Sperren und Fristen so, wie der Server sie durchsetzt.
Rechenkerne ohne Browser: Ableitungen, Formate, Fristen, Textzuordnungen.
Das sind unsere eigenen Tests, keine externe Prüfung und kein Audit — sie zeigen, dass die Software tut, was wir von ihr erwarten, nicht dass unsere Erwartung vollständig ist. Die unabhängigen Prüfungen stehen darunter. Ist ein Wert älter als 30 Tage, verschwindet er hier, statt als vermeintlich aktuelle Zahl stehen zu bleiben.
Statt eines Siegels zum Anschauen: jedes Ergebnis unten verlinkt auf den echten, live abrufbaren Prüfbericht — jeder kann die Prüfung jederzeit selbst neu ausführen.
Wichtig zu wissen: Diese Tests bewerten Transportverschlüsselung (HTTPS/TLS) und Server-Konfiguration — nicht die Sicherheit unserer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung selbst. Ein gutes Ergebnis hier sagt nichts darüber aus, wie gut Ihr Tresorinhalt verschlüsselt ist; dafür ist unsere offengelegte Verschlüsselungsarchitektur der ehrlichere Beleg. Wie unsere Verschlüsselung funktioniert →
Es ist das Fundament, auf dem finilog gebaut wurde.
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